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Thorsten Wirth

Thorsten Wirth

Autor von „Der Todesbote“

 

Thorsten Wirth wurde 1967 im Harzvorland geboren und entwickelte sich mit ca. 14 Jahren vom Alles- zum Krimileser. Heute nennt er ca. 1.500 Kriminalromane und etwa 130 Kriminalfilme (vorwiegend s/w-Klassiker) sein Eigen.

Dank zahlreicher Edgar-Wallace-Filme in TV und Kino begeisterte er sich nachhaltig für diesen Altmeister des Kriminalromans.

Nach Abitur und Studium arbeitete er in verschiedenen Bereichen des Buchhandels. Derzeit ist er im Vertrieb eines Kinder- und Jugendbuchverlags tätig. Daneben schreibt er Kriminalgeschichten (die nächste Geschichte mit Chefinspektor Elk ist beinahe fertig) und arbeitet an seinem ersten Kriminalroman, der sich kritisch mit dem Thema Rechtsextremismus und der Tätigkeit des Verfassungsschutzes beschäftigt.

Er hat Frau und Kind und lebt am Rande Berlins.

Thorsten Wirth ist immer noch begeisterter Krimifan (Horst Eckert, -ky, George Tenner, Jan Guillou u.a.) engagiert sich im Edgar-Wallace-Forum sowie auf krimiszene.com.

Kontakt: Email

 

 

Drei Fragen an...Thorsten Wirth

 

F: Wieso schreiben Sie ausgerechnet Geschichten im Stil von Edgar Wallace? Ist das noch zeitgemäß?

TW: Edgar Wallace hat mich mitgeprägt. Ich habe als Jugendlicher und auch danach eine Reihe seiner Bücher verschlungen, Filme wie „Das indische Tuch“ habe ich mehr als ein Dutzend Mal im Kino und auf DVD gesehen. Diese Faszination ist bis heute geblieben. Und dass ich damit nicht allein bin, zeigen ja Filmproduktionen wie „Der Wixxer“, auch wenn es Parodien sind. Oder nehmen Sie die DVD Veröffentlichungen der „Strassenfeger“-Kollektion. Ich nenne das Ganze „Retro-Krimi“. Dieses leicht nostalgische Flair, verbunden mit etwas, was wir heute gern Trash nennen. Das sind Krimis, wie sie persönlich auch gern lese.

F: Ihre erste Veröffentlichung ist ein Hörbuch. Warum gerade dieses Medium?

TW: Eigentlich ist es ein Zufall, dass Herr Simon von „hms audio Entertainment“ auf mich als erster zukam und anbot, die Geschichte als Hörbuch einlesen zu lassen. Andererseits ist es vielleicht typisch für die Demokratisierung von Literatur durch die Möglichkeiten digitaler Technik, dass heute zunehmend mehr Buchpremieren nicht in gedruckter Form zu erleben sind. Ich bin von dem Ergebnis jedenfalls begeistert!

F: Wie wird es weiter gehen?

TW: Ich hoffe, das es „hms audio Entertainment“ gelingt, mit den ersten Produktionen in diesem engen Markt Fuß zu fassen und dass die Hörer zufrieden sind mit dem, was sie von mir und den anderen Autoren des Labels „auf die Ohren“ bekommen. Dann spricht nichts gegen weitere Geschichten von Inspektor Elk & Co.